Tourbericht


Tunesien

Die Fähre Genua – Tunis hatten wir rechtzeitig bei der CTN gebucht. Kosten für 2 Personen, 1 Geländewagen, Schlafsessel, oneway  € 750,-

Ausreise: Hazoua – völlig easy – ohne Probleme.

 

Algerien

Einreise: in Thaleb Larbi ca. 1 Stunde.

Zollkontrolle eher flüchtig, Kfz-Versicherung für 1 Monat an der Grenze abgeschlossen. Kosten ca. 200,- FF und ein Cadeau für den Beamten. Auch das Visum gab's direkt an der Grenze. Diesel billiger als in Tunesien. Ab und zu gab es Polizei- bzw. Militärkontrollen die aber durchweg alle sehr freundlich verliefen. Aber auch hier immer wieder Fragen nach Cadeaux.  Den Konvoi durch's Gassi Touil gibt’s nicht mehr. Keine Genehmigung o.ä. erforderlich. Auch kein Laisser Passer, da wir das Carnet de Passage hatten.

Ausreise: In-Guezzam. Alles sehr korrekt. Sehr zügig und zuvorkommend.

 

Niger

Das Visum hatten wir uns in Tamanrasset bei der Nigrischen Botschaft besorgt. Kosten ca. 30,- €/Person. Wartezeit dort ca. 1 Stunde.  

Einreise: Assamakka. Einige Schlepper, die man als solche erkennen muss, (teilweise tragen sie Phantasie-Uniformen) kommen gleich angerannt. Erst bei der Polizei melden. Dort gibt’s den Stempel in die Pässe und ist die Touristentax 200 FF zu zahlen. Man wollte uns die vier Scheine á 50 FF nicht abnehmen und beharrte auf zwei 100 FF – Scheine. Erst nach langem Hickhack nahmen sie uns die Scheine ab. Danach gegenüber dem Polizeigebäude zum Zoll. Dort war man etwas freundlicher aber auch sehr korrekt. Auch hier nur flüchtige Fahrzeugkontrolle. Von den Schleppern wurden wir immer wieder auf die abzuschließende Versicherung hingewiesen, was natürlich völliger Blödsinn ist, da man in Assamakka keine Versicherung abschließen kann. Dies ist erst in Arlit möglich aber auch zwingend vorgeschrieben. Letztendlich haben wir uns mit Verhandlungsgeschick und Cadeaux davongemacht. Alles in allem lief die Grenzprozedur, von der wir im Vorfeld die wildesten Horrorgeschichten gehört und gelesen hatten, völlig easy innerhalb von ca. 2 Stunden ab.    In Arlit dann der Abschluß der CDEAO-Kfz-Versicherung. Kosten ca.100,-€. Gültig für fast alle westafrikanischen Länder, die wir noch vor uns hatten. Im Vers.büro haben wir dann auch gleich Geld gewechselt, weil die Bank nämlich Fr/Sa/So geschlossen hatte. Danach bei der Polizei melden für den Stempel zur Weiterreise. Sehr freundliche Beamte. Alles easy.

Im Land selbst dann immer wieder Kontrollen. Auch nach Feuerlöscher (Vorschrift) wurde gefragt.

Ausreise: nach Burkina Faso bei Kantchari. Je nach Andrang, entsprechende Wartezeiten. Ausreisestempel in den Pass, Carnet de Passage stempeln lassen – fertig. „Bonne route“.

 

Burkina Faso 1. Einreise

Einreise : Kantchari

Das Transitvisum haben wir an der Grenze beantragt. Der freundliche Beamte half uns beim Ausfüllen von lediglich einem Formular pro Person; je 1 Passbild war ausreichend. Kosten 10.000 CFA pro Transitvisum – 7 Tage gültig - Bearbeitungsgebühr 1000 CFA.

Beim Zoll war keine Beantragung des Laisser Passer erforderlich, da unser Carnet de Passage anerkannt wurde. Keine Fahrzeugkontrolle.
Straßengebühren waren bei der sogenannten „péage“ zu entrichten (ca. 4,50 € für eine Fahrt von Kantchari über Fada-Ngourma in Richtung Pama bis zur Grenze, entspricht 320 km).

Ausreise: ca. 50 km hinter Tindangou

Die Formalitäten wurden in Tindangou erledigt, vor der Straßengabelung: N18 führt weiter nach Benin, N19 führt nach Togo.
An der Grenze fand keine Kontrolle mehr statt. Der Zollbeamte winkte uns zwar durch, wir ließen trotzdem das Carnet de Passage abstempeln.

 

Togo

Einreise: Ponio

Hier konnte kein Visum ausgestellt werden, da es sich um einen kleinen Grenzort handelt. Sowohl Polizei als auch Zoll waren sympathisch und zuvorkommend; die Beamten ließen uns ausnahmsweise ohne Visum einreisen, um im ca. 80 km entfernten Hauptgrenzort Sinkassé ein Visum ausstellen zu lassen. Von Ponio nach Dapaong – schwierige Piste für PKW ohne Allrad (ca. 40 km) mit tiefen Löchern, kleinen Flussbetten (Wasserdurchfahrten), vielen Brücken mit ca. 30 cm hohen Absätzen. Von Dapaong nach Sinkassé ist die Straße asphaltiert. Die Visumausstellung in Sinkassé verlief ohne Probleme innerhalb einer halben Stunde. Kosten: 10.000 CFA pro Person für 7 Tage. Die Straße nach Lomé ist durchgängig asphaltiert, es gab wenig Stellen mit Schlaglöchern. Das Visum kann in Lomé beim „Office d’ étrangers et de passports“ im nördlichen Stadtteil kostenlos verlängert werden, jedoch muß eine Bearbeitungsgebühr von 1000 CFA entrichtet werden. Außerdem muss man 4 Formulare pro Person und jeweils 4 Passbilder abgeben ! Die Wartezeit beträgt ca. 3 Tage.

Ausreise: Lomé

Hier „überfielen“ uns sehr viele extrem aufdringliche Schlepper und Schwarztauscher. Das Erledigen der Formalitäten verlief ohne Probleme, jedoch nicht besonders freundlich und etwas chaotisch. Keine Fahrzeugkontrolle. Vorsicht Taschendiebe !

 

Ghana

Einreise: über Lomé

Das Visum beantragten wir bei der ghanaischen Botschaft in Lomé. Drei Formulare pro Person mussten ausgefüllt werden, drei Passbilder/Person waren erforderlich. Kosten: 12.000 CFA pro Person – 1 Monat gültig. Die Wartezeit beträgt normalerweise ca. 3 Tage aber mit dem entsprechenden Trinkgeld bekamen wir unser Visum innerhalb von einem Tag. Bei der Einreise mussten wir zusätzlich 2 Formulare pro Person ausfüllen (Personalien) – 1. Gebäude rechts von Lomé kommend. Eine Kontaktadresse in Ghana musste angegeben werden (z.B. Novotel in Accra). Der Zoll war schwer zu finden – befand sich im großen Gebäude linkerhand von Polizeigebäude und Parkplatz in der oberen Etage (Treppe auf der hinteren Seite des Gebäudes, dann rechts um die Ecke). Für Touristen mit eigenem Fahrzeug ist das Carnet de Passage vorgeschrieben. Die Formalitäten für das Carnet wurden im hallenähnlichen Gebäude hinter dem Zoll erledigt. Insgesamt hatten wir bei der Abwicklung keine Probleme. Geringe Zollgebühr, keine Fahrzeugkontrolle. Geldtauschen war im Forexbüro möglich. Der angeschlagene Kurs galt für 100 US$-Scheine, für kleinere Scheine wurde uns ein schlechterer Kurs geboten.

Im Land waren keine Straßengebühren, jedoch hier und da 800 Cedis Brückenbenutzungsgebühr zu entrichten, hin und wieder fanden freundliche Polizeikontrollen statt.

Ausreise: Paga

Innerhalb einer halben Stunde waren alle Formalitäten erledigt - keine Gebühren, keine Schlepper, keine Probleme, nur Trauer dieses wunderbare Land verlassen zu müssen.

 

Burkina Faso 2. Einreise

Einreise: Pô

Wir beantragten wieder ein Transitvisum. Formalitäten siehe erste Einreise nach Burkina Faso.

Beim Zoll mussten wir trotz Carnet de Passage ein Laisser Passer für 5.000 CFA und 500 CFA Gebühr bezahlen (Im Gegensatz zur ersten Einreise in Kantchari). Die Beamten ließen nicht mit sich reden. Einige Helfer, viele Kinder die nach Cadeaux fragten.

Ausreise: Koloko

Der Beamte kannte das Carnet de Passage nicht (sehr kleiner Grenzort). Das Laisser Passer wurde hier einbehalten. Die Zollabfertigung war sehr zügig, keine Fahrzeugkontrolle. Alles sehr freundlich.

 

Mali

Einreise: kleiner Grenzort 3 km nach Koloko und 50 km vor Sikasso (nicht in IGN-Karte verzeichnet).

Das Visum beantragten wir bei der Botschaft von Mali in Ouagadougou.  Die Ausstellung verlief innerhalb einer halben Stunde.
(2 Formulare –2 Paßbilder).
Kosten: 20.000 CFA/Person – 3 Monate gültig.

An der Grenze, beim Zoll, wurde das Carnet de Passage anerkannt, somit mussten wir kein Laisser Passer für 10.000 CFA und keine Permission de Circuler (Verkehrsbewilligung – 8 Tage gültig) ausstellen lassen. Keine Fahrzeugkontrolle.

Im Land sind keine Straßengebühren zu entrichten. Es gibt viele Polizeikontrollen die zum Teil sehr gründlich sind: Pässe, int. Führerschein, int. Zulassungsschein, Kfz-Versicherung, Carnet bzw. Laisser Passer und Feuerlöscher. Wichtig: Anschnallen ! – einige Polizisten wollten von uns 3000 CFA pro Person für das unterlassene Anlegen des Sicherheitsgurtes (vermutlich zur Gehaltsaufbesserung).

Kurze Anmerkung zur Piste Kati – Kita – Kayes : stellenweise schwierig.
Kita – Kayes: In Kita haben wir uns nach dem aktuellen Weg erkundigt, da es ab dort verschiedene Möglichkeiten gibt. Zunächst fuhren wir nach Manantali (viel hartes Wellblech) vorbei an dem riesigen Stausee (keine Überquerung) von dort nach Mahina. Hier ist die Flußüberquerung nur über eine Eisenbahnbrücke auf den Schienen möglich. Man wollte 5000 CFA Brückengebühr. Wir handelten aber auf 2500 CFA runter. Von Bafoulabé nach Diamou fuhren wir entlang des Senegal-Flusses; hier lange sandige Passagen, tiefe Spurrillen, Auswaschungen. Ausweichen schwierig. Fazit: Die Strecke Kita – Kayes ist nur in der Trockenzeit und nicht mit normalem PKW zu bewältigen.

Ausreise: über die N1 nach Kidira (Senegal)

Wegen des Hammelfestes schickten uns die Polizisten ohne jegliche Formalitäten oder Kontrollen weg, als sie hörten, dass wir ausreisen wollten. Der Zoll war gänzlich geschlossen, sodaß wir die Brücke an der Grenze, die über den Senegal-Fluß führt, in Eigenregie überquerten und uns somit im Senegal befanden.

 

Senegal

Einreise: Kidira

Deutsche benötigen kein Visum. Zollformalitäten an der Grenze: trotz Carnet de Passage mussten wir uns ein Passavant ausstellen lassen. Kosten: 2500 CFA – 8 Tage gültig. Wir erhielten einen schriftlichen Führer für Zollbestimmungen im Senegal in französischer Sprache. Die Formalitäten in Kidira bei der Polizei wurden zügig und freundlich erledigt. Im Land gab es sehr viele Polizeikontrollen, auch hier (wie in Mali) sehr gründlich. Anschnallpflicht !

Tip: Geschwindigkeitsbegrenzungen einhalten ! Beliebte Einnahmequelle der Polizisten. Beachten: das Passavant muß spätestens am 8. Tag beim Zoll (Fr/Sa/So geschlossen) verlängert werden, sonst wird unter Umständen das Auto beschlagnahmt, bis ein neues Passavant ausgestellt ist. 

Ausreise: Rosso

Viele Helfer und Geldwechsler treiben sich dort herum.

Tip: am besten ignorieren und so schnell wie möglich in das gelb getünchte kleine Polizei-Gebäude auf der linken Seite (von Süden kommend) gehen.

Formalitäten dort flott und problemlos. Wir parkten auf dem Schotterplatz am Ufer des Senegal-Flusses um auf die Fähre nach Mauretanien zu warten. Parkgebühr 500 CFA. Die Zollformalitäten für das Carnet und die Kontrolle der Fahrzeugpapiere wurden im Gebäude neben dem Schotterplatz erledigt.
Egal, was die Helfer behaupten, die Überfahrt mit der Fähre muß auf mauretanischer Seite bezahlt werden. Offiziell ist es verboten UM nach Mauretanien einzuführen, jedoch braucht man 3000 UM für das Bezahlen der Fähre (1000 UM/Person plus 1000 UM für’s Auto). Schwarztausch möglich.
Die Fährbediensteten tragen braune Anzüge mit weißer Schrift auf der Brusttasche. Daran kann man die „offiziellen“ gut erkennen.

Anmerkung: Die Überquerung des Senegal ist über den Damm bei Diama etwas streßfreier möglich – setzt aber ein bereits vorhandenes Visum voraus.

 

Mauretanien

Einreise: in Rosso auf mauret. Seite

Wir hatten mal wieder das Glück einen sehr freundlichen und selbstlosen Helfer kennenzulernen, der sich nach Erledigung aller Formalitäten, von uns mit einem Geschenk in der Hand, verabschiedete.

Nach Anlegen der Fähre sammelten die Polizisten unsere Pässe ein und wir erhielten die Tickets. Die 3000 UM für die Fähre mußten im Polizeigebäude auf der linken Seite bezahlt werden. Hier wurden auch die Personalien aufgenommen. (Bearbeitung der Pässe 500 UM). Es war möglich das Visum an der Grenze zu beantragen. Der Beamte wollte 100 € für das 7-Tage-Visum für 2 Personen.
Nach längerem hin und her, handelten wir auf 50 € runter. Kein Formular und kein Passbild erforderlich. 1 ½ Std. Wartezeit auf das Visum.

Das Zollgebäude befindet sich neben dem Polizeigebäude.
Dort dann Kontrolle der Fahrzeugpapiere, Carnet de Passage stempeln.
Bearbeitungsgebühr 1000 UM.

Strecke von Nouakchott nach Nouhamgar: „Strandpartie bei Ebbe“ – die Piste im Landesinneren entlang des Meeres endete nach ca. 60 km. Es bot sich die Möglichkeit, in einem der Fischerdörfer die Strandpartie zu beginnen und somit die schwierige Fahrt am Spülsaum bei Ebbe abzukürzen. Tip: nicht den Toyotas anschließen, da die einheimischen Fahrer häufig anbieten, dass man hinter ihnen herfahren kann, um den ahnungslosen Touristen anschließend zur Polizei zu führen und zu behaupten, dieser würde sich weigern den ausgemachten Preis für die sichere Führung zu bezahlen, obwohl nie davon die Rede war. Wir erfuhren von verschiedenen Leuten, dass Führer für diese Tour 200,- € verlangen. Wir hatten das Glück, uns einem sehr netten LKW-Fahrer anschließen zu dürfen, der kein Geld dafür nahm, uns aber sicher durch die schwierigen Passagen führte, zum Beispiel Felsvorsprünge, die sich nur umfahren ließen, indem wir auf den Rückgang der Wellen warteten und dann mit viel Gas direkt an der Wasserkante fuhren, bevor die nächste Welle an die Felsen klatschte.

Strecke von Nouhamgar nach Nouadhibou: in Nouhamgar endet die Strandpartie.

Die Piste führt nach ca. 20 km weg vom Meer in’s Landesinnere. Ab da fuhren wir nur zur groben Orientierung und nur zeitweise nach den aktualisierten Koordinaten (aus „Durch Afrika“), da wir es für weitaus sinnvoller hielten, der aktuellen, meistbefahrenen Piste zu folgen. 
Vorsicht: vor Nouadhibou (ca. die letzten 60 km) taten sich vor uns weitläufige, schlammartige Felder (Ebbstrand) auf, die an ihrer braunen Farbe zu erkennen waren. Uns fielen dabei ca. 50 cm tiefe Spuren und zahlreiche Wendekreise auf, was uns deutlich machte, dass diese Felder unpassierbar sind !

Ausreise:

Achtung: spätestens in Nouadhibou UM in Dirham tauschen und 2000 UM für die Ausreisegebühr beim Zoll aufheben.

Von Nouadhibou ca. 50 km Piste zur Grenze, zum Teil über alte spanische Teerstraße am Kontrollposten vorbei. Letzter Posten – Grenze – rechts zwei große graue Zelte. Im ersten Zelt – Polizei. Personalienaufnahme und stempeln der Pässe. Der Beamte fragte nach verbleibenden UM, da die Ausfuhr verboten ist. Im zweiten Zelt – Zoll. Stempeln des Carnets, Kontrolle der Fahrzeugpapiere und 2000 UM zahlen. Die Beamten waren überaus freundlich und luden uns sogar zum Essen ein, was wir leider aus Zeitgründen ablehnen mussten. Zum Trost schenkten sie uns eine handvoll Mandarinen für die Weiterreise. Zügige Abfertigung, keine Fahrzeugkontrolle. Danach ca. 8 km Fahrt durch den Minengürtel. (Piste nicht verlassen, auch nicht bei entgegenkommendem Fahrzeug !) Anfangs ging’s ein Stück über die alte spanische Teerstraße, dann an der einzigen Kreuzung nicht geradeaus weiterfahren, sondern nach links abbiegen ! Die geschobene Piste führt nach N-O zum marokkanischen Grenzposten. (Festung auf Hügel)

Wir kamen nach 18 Uhr dort an, was zur Folge hatte, dass die Grenze geschlossen war und wir vor der Absperrung übernachten mussten. Abfertigung am nächsten Morgen ab 10 Uhr. Personalienaufnahme - danach Fahrt auf Teerstraße nach Guergarat. Der Parkplatz „Camping la Poubelle“ war nicht mehr „vermüllt“, wie wir oft gehört hatten - Gebäude neu gestrichen und renoviert. (Nur noch im verfallenem Trakt Bauschutt und Müll). Abfertigung innerhalb 1 Stunde !

Polizei: Personalienaufnahme, Stempel in die Pässe.
Zoll: hier wurden die Fahrzeugpapiere und die Kfz-Versicherung kontrolliert. (grüne Vers.karte muß für Marokko gültig geschrieben sein)

Gründliche Fahrzeugkontrolle (Staufächer, Handschubfach und auch die Alukisten auf dem Dachgepäckträger). Wir mussten aber nichts ausräumen. Keine Gebühren.

 

West-Sahara

Im Land freundliche Polizeikontrollen und hin und wieder Kontrolle der marokkanischen „Gendarmerie Royale“. Alles easy.

 

Marokko

Ausreise: span. Ceuta – Algeciras

Kosten für 2 Personen und Fahrzeug ca. 95,- € / Fahrt ca. 40 Minuten.

Tip: in Ceuta noch mal tanken ! (zollfreie Zone)


ENDE – SCHLUß – AUS – VORBEI - FINITO